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Peking 2008 > Pekingente

Pekingente


Von der Pekingente hat wohl schon jeder einmal etwas gehört. Das sollte auch so sein, denn dieses Rezept kommt ursprünglich aus der Ming-Dynastie und wurde über die Jahrhunderte kaum verändert.

Pekingenten werden besonders aufgezogen, um die dünne Haut und das zarte Fleisch zu bekommen. Die Zubereitung der Pekingente ist eine kleine Wissenschaft, die mehrere Stunden lang dauert. Dabei wird die Haut mit Honig oder Malzzucker eingestrichen und nach dem Trocknen die Pekingente zum Garen über mehrere Stunden in einen Ofen gehangen.

Serviert wird die Pekingente als Ganzes Stück und wird erst am Tisch fachmännisch zerteilt. Das Ergebnis ist ein wohlschmeckendes Essen, ganz nach chinesischer Art. Allerdings ist dieses Essen auch nicht gerade billig, mit 100 Euro (in China schon sehr viel Geld) für ein Abendessen mit 4 Personen bekommt man aber echte chinesische Küche.



Die Pekingente ist fertig zum servieren. Fachmännische, oder wie hier auf dem Bild fachfrauliche Zerlegung der Pekingente. Ein besonderer Tipp ist das Cuijin Garden Restaurant, bekannt durch seine langjährige Erfahrung bei der Zubereitung der echten Pekingente.